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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/2018

Um den Überblick über das Semesterangebot der Fakultäten zu bekommen, benutzen sie bitte die internen Verlinkungen unten.


Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät
Juristische Fakultät
Fakultät für Angewandte Informatik
Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät

Katholisch-Theologische Fakultät

Philosophisch-Historische Fakultät


Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät


Einführung in die Gesundheitsökonomik 

Lehrende: Prof.Dr. Robert Nuscheler                                                Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl Finanzwirtschaft, insbesondere gesundheitsökonomik

Inhalte:                                                                                        1. Besonderheiten von Gesundheitsmärkten
2. Gesundheitsfinanzierung
3. Leistungserbringer
4. Herausforderungen

Termine: Mo. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)

Seminar Gesundheitsöknomik (Master)

Lehrende: Prof.Dr. Robert Nuscheler, Simon Binder, Philipp Hübler, Andreas Kucher, Christine Leopold, Doris Lerch                                            Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Finanzwissenschaft, insb. Gesundheitsökonomik

Termine: Die Zeiten der Veranstaltung stehen nicht fest.

Seminar Health Care Operations Management (MSc)

Lehrende: Steffen Heider, Ph.D. Jan Schoeefelder, Anna Muzalyova           Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Information Systems und Management

Termine: Die Zeiten der Veranstaltung stehen nicht fest.

Global Trends in eHealth

Lehrende: Prof.Dr. Daniel Veit, Anna Budrevich, Dr.rer.pol. Dennis Steininger                                                                                   Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Information Systems und Management

Inhalte:                                                                                    Healthcare sectors / markets
IT-driven innovation in Healthcare sectors
Stakeholder objectives
IT-standards and architectures
Privacy and IT security restrictions
User resistance / technology resistance
Application of theoretical knowledge in international case studies

Termine: Mo., 09.10.2017 08:00 - 18:00 Uhr

Juristische Fakultät


Recht und Ökonomik im Gesundheitswesen

Lehrende: Prof. Dr. Robert Nuscheler, Prof. Dr. Josef Lindner, Prof. Dr. Ulrich Gassner, Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel                                    Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Finanzwissenschaft, insb. Gesundheitsökonomik

Termine: Mi., 08.11 10:00 - 11:30 Uhr, Di. 21.11. 15:45 - 17:15 Uhr, Mi. 29.11. 10:00 - 11:00 Uhr, Mi. 06.12 10:00 - 11:30 Uhr, Mi. 13.12. 10:00 - 11:00 Uhr

Aktuelle Rechtsprechung im Bio-, Medizin- und Gesundheitsrecht, SP VI

Lehrende: Fanziska Huber                                                         Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medizinrecht und Rechtsphilosophie

Termine: Fr., 15.12.2017 09:30 Uhr - 17:30 Uhr

Krankenversicherungsrecht, SP VI

Lehrende: Prof. Dr. Ulrich Gassner                                                        Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Finanzwissenschaft, insb. Gesundheitsökonomik

Termine: Mi. 08:15 - 09:45 Uhr (wöchentlich)

Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät


Bodies That Matter?! Health Sociological Perspectives on Gender (MA)

Lehrende: Ann Kristin Augst, M.A.                                                      Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

Termine: Di. 15:45 - 17:15 Uhr (wöchentlich)

Gesellschaft und Gesundheit I

Lehrende: Prof. Dr. Alexandra Manzei                                            Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

Im Seminar wird sehr grundsätzlich in die Struktur und Funktionsweise unseres Gesundheitssystems eingeführt. Wie ist unser Gesundheitswesen verfasst, welches sind die relevanten Akteure und warum ist es nach dem 2. Weltkrieg in eben dieser Weise entstanden? Welche Vorstellungen von Krankheit und Gesundheit, Geburt und Tod herrschen vor und wie haben sie sich in den letzten 70 Jahren gewandelt? Wie wirken sich gesellschaftliche Prozesse, wie Technisierung, Ökonomisierung oder die Standardisierung von Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen aus? Ziel des Seminars ist es, diese Fragen aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive zu beleuchten.

Termine: Di. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)

Einführung in die Soziologie des Körpers (und des Sports) (BA)

Lehrende: Ann Kristin Augst, M.A.                                              Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

Termine: Mo. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)

Die Perfektionierung des Körpers (BA)

Lehrende: N.N.                                                                       Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

Im Seminar soll es um die vielfältigen Modifikationen des Körpers gehen, die in modernen (westlichen) Gesellschaften eingesetzt werden. In jeder Sitzung wird, inklusive der Einbettung in die soziologische Theorie, ein Praxisbeispiel behandelt, z.B. sich schön machen (Degele), Schönheitsoperationen und Anti-Aging (Viehöver), Body-Building (Monaghan) und Fitnesstudio (Crossley). Sofern es Platz hat, soll auch ein Exkurs in Richtung Enhancement (Lemke, Lenk) als Beispiel für eine Optimierung der geistigen Leistungsfähigkeit stattfinden.

Termine: Mo. 15:45 - 17:15 Uhr (wöchentlich)

Tödliche Medizin - 70 Jahre Nürnberger Ärzteprozesse

Lehrende: Prof. Dr. Klaus Arntz                                                            Heimat-Einrichtung: Philosophie mit Schwerpunkt Angewandte Ethik

Ein dunkles Kapitel der Geschichte der Medizin in Deutschland steht im Mittelpunkt dieses Blockseminars, das teilweise an den historischen Orten der Ärzteprozesse in Nürnberg durchgeführt wird. Gastreferate und Führungen konfrontieren uns mit den erschreckenden Ereignissen aus der Vergangenheit und der (bereitwilligen) Instrumentalisierung der Wissenschaft(-ler) im Dienst einer menschenverachtenden Ideologie.
Das Blockseminar findet vom 26.-28. Januar 2018 in Nürnberg statt.

Termine: Do. 17:30 - 19:00 Uhr (wöchentlich)

Bioethische Problemfelder am Anfang des Lebens

Lehrende: Prof. Dr. Klaus Arntz                                                   Heimat-Einrichtung: Philosophie mit Schwerpunkt Angewandte Ethik

FIVET, PND, PID, Praena-Test, CRISPR/CAS 9: Die Abkürzungen der modernen Fortpflanzungsmedizin haben es längst auf die Titelseiten der Tageszeitungen geschafft - angesichts der kontroversen gesellschaftlichen Diskussion zu der Frage, ob diese Techniken allen Betroffenen in gleicher Weise zugänglich sein sollen. Die technologischen Möglichkeiten der modernen Reproduktionsmedizin werden womöglich das Koordinatensystem unserer sozialen Beziehungen grundlegend verändern.
Nach einer Einführung, die den Weg der Bioethik zu einer eigenständigen Bereichsethik nachzeichnet, kommen die ethischen Fragen, die sich mit der Embryonalentwicklung und den medizinischen Interventionsmöglichkeiten im Kontext der Reproduktionsmedizin verbinden, in der Vorlesung zur Sprache.

Termine: Do. 08:15 - 09:45 Uhr (wöchentlich)

Leib sein und Körper haben. Sozialphänomenologisch und sozialanthropologische Ansätze zu Körper und Geschlecht (MA)

Lehrende: Prof. Dr. Alexandra Manzei                                             Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

Termine: Di. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)                                        

"Ehe für alle." Neue Perspektiven der Beziehungsethik

Lehrende: Prof. Dr. Klaus Arntz                                                   Heimat-Einrichtung: Philosophie mit Schwerpunkt Angewandte Ethik

Die gesetzliche Öffnung der „Ehe für alle“ hat der Deutsche Bundestag auf der Zielgeraden der Legislaturperiode beschlossen. Die politischen Kommentatoren waren sich - trotz unterschiedlicher Bewertungen - in einer Hinsicht einig: Dies ist eine historische Entscheidung! Grund genug, das Thema aus historischer, systematischer und ethischer Sicht genauer zu beleuchten.

Termine: Mi. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)

BA Zusatzmodul Gesundheitspädagogik

Lehrende: Dr. Petra Götte                                                                   Heimat-Einrichtung: Pädagogik

Das Seminar will dazu anleiten, eigene kleine Praxis- oder Forschungsprojekte im Bereich Gesundheitspädagogik zu entwickeln. Um hierfür eine Grundlage zu schaffen, befassen wir uns zunächst mit verschiedenen Ansätzen der Gesundheitsförderung sowie mit möglichen Forschungszugängen zum Thema Gesundheit. Im zweiten Teil des Seminars steht dann die Entwicklung eigener Projekte im Vordergrund.

Termine: Mo. 11:45 - 13:15 Uhr (wöchentlich)

Lehrforschungsprojekt II: Zeitdruck, Leistungsstress, Rollenerwartung: Zur gesundheitlichen Belastung von Studierenden

Lehrende: Prof. Dr. Alexandra Manzei, Ann Kristin Augst, M.A.                   Heimat-Einrichtung: Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung 

Termine: Do. 14:00 - 17:15 Uhr (wöchentlich), Fr., 24.11., Sa., 25.11., Fr., 12.01, Sa., 13.01. jeweils um 10:00 - 18:00 Uhr

BA Zusatzmodul Gesundheitspädagogik

Lehrende: Dr. phil. Sonja Lichtenstern                                        Heimat-Einrichtung: Pädagogik

Termine: Fr., 17.11 14:00 - 18:00 Uhr, Sa., 18.11 09:30 - 17:00 Uhr, Fr., 15.12 14:00 - 18:00 Uhr, Sa. 16.12 09:30 - 17:00 Uhr

Philosophisch-Historische Fakultät


"Nicht nur sauber, sondern rein!" - Zur kulturellen Bestimmtheit von Sauberkeits- und Hygienevorstellungen

Lehrende: Dr. Diana Egermann-Krebs                                                   Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Termine: Mi. 10:00 - 11:30 Uhr (wöchentlich)

Von der Pilgerfahrt zu Fertility Holidays - Gesundheitstourismus im Wandel der Zeit

Lehrende: Carolin Ruther M.A.                                                   Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Termine: Mo. 10:00 - 11:30 Uhr (wöchentlich)

Augsburger Medizingeschichte(n) - Ein kulturhistorischer Rundgang durch das Gesundheitswesen vom Mittelalter bis Heute

Lehrende: Carolin Ruther M.A.                                                   Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Termine: Do. 10:00 - 11:30 Uhr (wöchentlich)

Die Skandalisierung des Todes

Lehrende: Marlene Lippok M.A.                                                            Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Termine: Mi. 11:45 - 13:15 Uhr (wöchentlich)

Heilende Hände - Von Quacksalbern, Kräuterfrauen, Ärzten und Apothekern. Biographisch-ethnologisches Forschen über Akteure des Heilens

Lehrende: Susanne Krawietz B.A.                                                        Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde

Termine: Fr., 20.10.2017 14:00 - 18:00 Uhr

Im Kampf gegen Cholera und andere Übel - Die Hygienebewegung in Bayern (2- und 3-stündiges Proseminar)

Lehrende: Maria Christina Müller                                                   Heimat-Einrichtung: Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte

Bevor in den 1880er Jahren durch Robert Koch und seine Mitarbeiter Viren und Bakterien nachgewiesen werden konnten, hatten Menschen die Vorstellung, dass „Miasmen“ Krankheiten übertragen. Wie bei der Pest rückte die Luft als Übertragungsweg für diverse Krankheiten und Seuchen in den Fokus. Auch wenn die Cholera, die während des 19. Jahrhunderts an verschiedenen Orten ausbrach, nichts mit der Pest zu tun hatte, glaubte man an den „Choleradunst“, der diese Krankheit auslösen und übertragen würde. Verzweifelt wurde nach Wegen gesucht, das empfundene „große Sterben“ einzudämmen. In Augsburg empfahl der Magistratsrat „Hafersäckchen auf Bauch und Magengegend“ zu legen und Max Pettenkofer präsentierte 1857 seine Bodentheorie.
Diese Beispiele zeigen, dass Mitte des 19. Jahrhunderts Krankheiten wie die Cholera noch nicht ansatzweise entschlüsselt waren. Die Unsicherheit ließ einerseits traditionelle Heilversuche in der Bevölkerung aufflammen. Andererseits gab sich das aufgeklärte Bürgertum mit der Erklärung, dass Krankheiten gottgegeben seien, nicht mehr zufrieden. Es erhöhte sich dadurch der Druck auf Staat und Wissenschaft, Interventionsmaßnahmen für diese Krankheiten hervorzubringen. Die Hygienebewegung lieferte den Anstoß zu einer öffentlichen Gesundheitspflege, die sich auf die unterschiedlichen Umweltfaktoren und Lebensbereiche bezog. „Hygiene“ wurde damit zu einem „Zauberwort der Moderne“, wie es Philipp Sarasin beschreibt.
Ziel dieses Proseminar ist es, gemeinsam anhand von verschiedenen Quellen der Entwicklung der Hygienebewegung im 19. Jahrhunderts nachzugehen. Dabei soll jenes Wissen über Viren und Bakterien entschlüsselt werden, das für uns heute nicht mehr wegzudenken ist.

Das Proseminar kann wahlweise als 2-stündige oder 3-stündige Veranstaltung belegt werden.

Termine: Di. 14:00 - 15:30 Uhr (wöchentlich)

Verwahrung hinter Anstaltsmauern? Zur Geschichte der Psychiatrie im süddeutschen Raum (2- und 3-stündiges Proseminar)

Lehrende: Maria Christina Müller                                                   Heimat-Einrichtung: Europäische Regionalgeschichte sowie Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte

Denkt man an die Geschichte der Psychiatrie, kommen meist düstere Bilder in den Kopf: Fixierte Menschen, grausame Behandlungen, vergitterte Fenster, Zwangsjacken, übelriechende Medikamente und die Verbrechen an psychisch kranken Personen während des Nationalsozialismus. Ein Aufenthalt in einer psychischen Anstalt bedeutete für den Betroffenen meist einen massiven Freiheitsentzug auf unbestimmte Zeit, gegen den sich der Einzelne kaum wehren konnte, so das weitläufige Bild.
In diesem Proseminar werden wir uns kritisch mit diesem Stereotyp zu den psychiatrischen Anstalten auseinandersetzen. An ausgewählten Quellenbeispielen aus dem süddeutschen Raum werden wir uns verschiedenen Fragen zur Geschichte der psychiatrischen Kliniken und Anstalten, zu Behandlungsformen, zum Hintergrund der Patientinnen und Patienten sowie zu den Ärzten annähern. Darüber hinaus wird der Fokus auf theoretische Fragen zu psychischer Krankheit sowie auf die Verwobenheit der Psychiatrie in politischen, kulturellen und sozialen Zusammenhängen gerichtet. Ziel dieser Veranstaltung ist es zudem, mit einem historischen Zugang aktuelle Fragen zur Psychiatrie zu diskutieren.

Das Proseminar kann wahlweise als 2-stündige oder 3-stündige Veranstaltung belegt werden.

Termine: Di. 11:40 - 13:15 Uhr (wöchentlich)

Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät


Ressourcenspezifische Herausforderungen im Energie- und Gesundheitswesen

Lehrende: Dr. Simon Meißner                                                        Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Ressourcenstrategie

Termine: Di. 15:45 - 17:15 Uhr (wöchentlich)

Fakultät für Angewandte Informatik


Modellierung gesundheitsrelevanter Klimafaktoren

Lehrende: PD Dr. Elke Hertig                                                       Heimat-Einrichtung: Lehrstuhl für Ressourcenstrategie

Termine: Di., 15:45 - 17:15 Uhr, Di. 17:30 - 19:00 Uh (wöchentlich)

Katholisch-Theologische Fakultät


Der Mensch in Krankheit, Tod und Trauer - Kranken- und Trauerpastoral      

Lehrende: Prof. Dr. August Laumer                                                       Heimat-Einrichtung: Pastoraltheologie

Krankheit und Sterben stellen die tiefsten Krisenerfahrungen menschlichen Lebens dar. Darum hat sich die Kirche von Anfang an nach biblischem Vorbild der Kranken und Sterbenden wie auch der trauernden Hinterbliebenen angenommen. Die Kranken- und Trauerseelsorge will zur Annahme der eigenen Schwäche und Hinfälligkeit sowie zur Bewältigung der Trauer verhelfen. Angesichts der modernen Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie der gegenwärtigen Veränderungen in der Trauer- und Bestattungskultur steht auch die Pastoral vor gewandelten Aufgaben.
Die Vorlesung ist im Grunde zweigeteilt: Der erste Teil widmet sich der Krankenseelsorge, insbesondere im Raum des Krankenhauses, der zweite Teil dann der Sorge der kirchlichen Gemeinden um ihre Verstorbenen und um die trauernden Hinterbliebenen. In beiden Feldern kirchlich-christlichen Handelns geht es aber darum, eine den gegenwärtigen Herausforderungen angemessene diakonische Praxis aufzuzeigen, die Menschen in Krankheit und Trauer begleitet und ihnen hilft, im Horizont der christlichen Hoffnungsbotschaft unvermeidliche Leiderfahrungen anzunehmen und in ihrem Leben zu bewältigen.

Termine: Di. 15.45 - 17.15 (wöchentlich)