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26.-28. Juni 2019: 32. Heidelberger Kongress – ‚analog – digital: Herausforderungen für die Suchtbehandlung‘


Die Digitalisierung verändert zentrale Bereiche unserer Gesellschaft mit unglaublicher Geschwindigkeit. Das deutsche Gesundheitswesen – und damit auch die Suchtkrankenhilfe und -behandlung – stehen vor tiefgreifenden Herausforderungen, womit erhebliche Chancen, aber auch Risiken verbunden sind. Die entsprechenden Entwicklungen, Chancen und Risiken sollen im Kongress beleuchtet werden. Leitgedanke hierbei ist, dass Digitalisierung nur Mittel zum Zweck der Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung und des körperlichen und geistigen Wohlergehens sein sollte.

In Form von Plenen, Foren, Workshops und Posterbeiträgen werden folgende Themen behandelt:

  • Zukunftsmedizin und -therapie: Wie das Silicon Valley Gesundheit fördern und unser Leben verlängern will
  • Selbsthilfe, Suchtberatung und -therapie im Internet: Internationale und nationale Entwicklungen
  • Psychoinformatik: Aktuelle Herausforderungen
  • Internetbasierte Interventionen bei psychischen Störungen: Überblick über Entwicklungen und deren praktische Umsetzung
  • Prävention, Beratung und Psychotherapie im Internet: Notwendige Rahmenbedingungen
  • analog – digital: Screening, Diagnostik und Behandlung bei internetbezogenen Störungen und pathologischem Glücksspiel
  • Berufliche Integration fördern unter Nutzung neuer Medien
  • Zukunft der Suchtkrankenhilfe und -behandlung aus Sicht der Leistungsträger und -erbringer

Zur Veranstaltungswebsite.

Meldung vom 16.05.2019