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26.-27. März 2019: Gesundheitskongress des Westens


Die Akteure des Gesundheitswesens stehen vor immer gravierenderen Problemen: Mit der Digitalisierung ist man im Rückstand. In der Pflege brodelt es. Krankenhäuser schließen ganze Abteilung mangels Personal, Arztpraxen auf dem Land fehlen die Nachfolger. Die Notfallambulanzen deutscher Krankenhäuser werden überlaufen. Die bisherigen Strukturen des Gesundheits-wesens sind dem immer weniger gewachsen. Interessengegensätze haben die Fronten verhärtet. Die Politik auf den verschiedenen Ebenen, die Selbstverwaltung, die Krankenhäuser - wir alle sind gefragt dies zu ändern. Und: Mut ist gefragt. Mut auch bei der Entscheidung, ob mehr Regulierung oder mehr Freiheit der richtige Ansatz ist, um die Innovationskräfte im Gesundheitswesen freizusetzen.

Das Motto für den Gesundheitskongress des Westens lautet daher: „Der Druck nimmt zu: Zeit für mutige Veränderungen!“ und widmet sich Themen aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens: Es geht um intelligente Lösungen zu Personal, Digitalisierung und Finanzierung. Es wird diskutiert, ob die Zukunft einer Zentralisierung der Krankenhausstrukturen, einem Erhalt flächendeckender stationärer Versorgung oder Verbundstrukturen gehören soll. Das Reha-Vergütungssystem wird auf den Prüfstand gestellt. Und es wird auch hier gefragt: Patienten in Zeitalter der Digitalisierung: Wieviel Wahlfreiheit – Wieviel Steuerung?

Weitere Informationen zum Kongress in Köln finden Sie hier.

Meldung vom 08.11.2018