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Sterben zuhause im Heim (SiH) –
Hospizkultur und Palliativkompetenz in der stationären Langzeitpflege

Projektleitung Prof. Dr. Werner Schneider, Direktor des ZIG
Stellvertr. Projektleitung Helga Dill (IPP),
Wolfgang Gmür (IPP)
Projektkoordination und wissenschaftl. Mitarbeit Dr. Julia von Hayek (ZIG)
Beteil. Wissenschaftler/innen Stephan Marek (Uni Augsburg), Stephanie Stadelbacher (ZIG)
Projektpartner Institut für Praxisforschung
und  Projektberatung (IPP) München
Laufzeit 1.11.2015 bis 31.10.2017
Förderung Bundesministerium für Gesundheit

Flyer zum Projekt

Teilnahme an der Online-Befragung

Sie sind Einrichtungsleiterin oder Einrichtungsleiter? – Dann freuen wir uns, wenn Sie an der Befragung teilnehmen.

Warum teilnehmen? Mit den Erkenntnissen auch aus Ihren Angaben werden Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik formuliert, damit ggf. weitere Anpassungen der Rahmenbedingungen hinsichtlich der qualitativen, personellen und finanziellen Anforderungen in Pflegeeinrichtungen vorgenommen werden können, um überall in Deutschland ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

Unser Datenschutz: Wir sichern Ihnen absolute Anonymität zu. Es können zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf Ihre Einrichtung gezogen werden. Gerne können Sie unser Datenschutzkonzept einsehen.

Ihr Einsatz: Wir benötigen weniger als eine Stunde Ihrer Zeit.

Sollten Sie sich zu einer Teilnahme entschließen und nicht den Link zur Online-Befragung erhalten haben, dann können Sie ihn gerne erfragen bei Dr. Julia von Hayek (von-hayek@zig.uni-augsburg.de).


Projektbeschreibung

Es gibt zwei Erkenntnislücken: Zum einen fehlt ein systematischer Überblick über den Stand der Forschung und der Literatur zu Kennzahlen der Pflegeeinrichtungen sowie zu den zahlreich vorhandenen Modell- und Pilotprojekten im Bereich Hospizkultur und Palliativkompetenz in der stationären Langzeitpflege. Zum anderen ist zu wenig darüber bekannt, wie programmatische Konzeptionen und Willensbekundungen zu Hospizkultur und Palliativkompetenz im Versorgungs- und Betreuungsalltag der konkreten Einrichtungen erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden können.

Forschungsziel der geplanten Studie ist deshalb eine umfassende systematische Aufarbeitung des Ist-Stands zur Identifikation der förderlichen und hemmenden Faktoren bei der Implementierung von Hospizkultur und Palliativkompetenz im Heim. Diese umfasst 1) eine Literaturanalyse, 2) eine ExpertInnenbefragung, 3) die Erfassung/ Analyse des Entwicklungsstands von Pflegeeinrichtungen in der Breite (Vollerhebung) und 4) die Erfassung/Analyse der Versorgungs- und Betreuungsrealität in Einrichtungen in der Tiefe (Fallstudien).

Darauf aufbauend sollen als Umsetzungsziel die gewonnenen Befunde in praxistaugliche – d.h. nicht allgemein-konzeptionelle, sondern auf konkrete, typische institutionell-organisatorische Merkmale und Rahmenbedingungen hin abgestimmte – Handlungsempfehlungen zur Einführung und Sicherung einer verbesserten Versorgung und Betreuung Sterbender im Heim ‚übersetzt‘ werden, um eine Überweisung ‚zum Sterben ins Krankenhaus‘ möglichst zu vermeiden. Die Studie soll vor allem einen Beitrag für eine nachhaltige und alltagstaugliche Umsetzung der konzeptionellen Zielvorgaben in der Breite liefern.

METHODEN-DESIGN DER STUDIE
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Information

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 zur Online-Befragung

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                        zu Einzelfallstudien

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PROJEKTBEIRAT

Das Projekt wird von einem erfahrenen Projektbeirat begleitet. Die Mitglieder des Beirats unterstützen das Projekt durch ihre ausgewiesene Expertise im...

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Expertenkreis

Neben dem Beirat wird das Projektteam zusätzlich von einem Expertenkreis unterstützt. In Interviews und zahlreichen Einzelgesprächen...

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INFOBOX

Im Dezember 2013 waren in Deutschland 2,63 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI).

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Das Projekt
in der Presse


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