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Ordentliche Mitglieder - Einrichtungen

Am ZIG können auch Forschungseinrichtungen und An-Institute der Universität sowie Forschungseinrichtungen Mitglied im ZIG werden. Voraussetzung ist, dass die stimmberechtigten Mitglieder der Einrichtung auch Mitglieder der Universität Augsburg sind. Zurzeit beteiligen sich folgende Einrichtungen am ZIG:


Forschungsstelle für E-Health-Recht (FEHR)


e-health Foto FEHR_xDie Forschungsstelle für E-Health-Recht (FEHR) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung der Universität Augsburg, die in Reaktion auf die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens
im Herbst 2015 gegründet wurde. Sie ist die erste und einzige universitäre Einrichtung in Deutschland, die sich spezifisch mit der dogmatisch fundierten Erforschung und Entwicklung des nationalen, europäischen und internationalen E-Health-Rechts beschäftigt. Im Mittelpunkt steht hierbei eine integrative und intradisziplinäre Analyse der sich im Bereich von Digital Health und Connected Healthcare stellenden komplexen Rechtsfragen vom Aufbau einer Telematikinfrastruktur über die Gerätevernetzung im OP-Saal und Health Apps bis hin zu den Anwendungszenarien von Health 4.0.

wird vertreten durch: Prof. Dr. Ulrich Gassner, Leiter der FEHR


Forschungsstelle für Medizinprodukterecht (FMPR)


FMPR-Beeres1-2016-30-05-RahmenDie Forschungsstelle für Medizinprodukterecht (FMPR) an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg besteht seit 2005 als in Europa nach wie vor einzigartige Einrichtung dieser Art. Das Medizinprodukterecht ist eine relativ junge, dynamische und interdisziplinäre Rechtsmaterie, die auch heute noch nicht ausreichend erforscht ist. Neben einschlägiger Forschungsarbeit, Veröffentlichungen und jährlich stattfindenden Fachtagungen zu diesem Themengebiet, bietet die Forschungsstelle als praxisorientierter Dienstleister über die Forschung hinaus gemeinsam mit dem Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg und in Kooperation mit der TÜV SÜD Akademie den Grundkurs "Medical Device Regulatory Affairs" an.

wird vertreten durch: Prof. Dr. Ulrich Gassner, Leiter der FMPR


Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM)


IBGM-2016-30-05-RahmenDas IBGM ist eine Einrichtung der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg. Es deckt das Öffentliche Recht, das Zivilrecht und das Strafrecht im Spektrum der bio-, gesundheits- und medizinrechtlichen Themen ab. Dabei verfolgt es einen intra- und interdisziplinären Ansatz, indem es nicht nur die verschiedenen Rechtsgebiete der Rechtswissenschaft verknüpft, sondern darüber hinaus andere Disziplinen wie Medizin, Sozialwissenschaften, Ökonomie, Ethik und Theologie einbezieht. Ein besonderes Anliegen ist der fachliche Austausch auf nationalem und internationalem Niveau in enger Kooperation mit der Praxis.

wird vertreten durch: Prof. Dr. Josef Franz Lindner, geschäftsführender Direktor


Institut für Musiktherapie (IMTUA)


IMTUA-2016-31-05-RahmenIm IMTUA der Universität Augsburg begegnen sich Behandlung, Lehre und Forschung, finanziell gefördert durch einen Trägerverein. Patientinnen und Patienten, für die Musiktherapie die adäquate Therapieform darstellt, erhalten eine qualifizierte Behandlung. Die Behandlungsräume selbst liegen an verschiedenen Orten, z.B. in Kliniken oder ambulanten Praxen. Darüber hinaus können Studierende im Masterstudiengang hospitieren und unter Aufsicht von Ärztinnen und Ärzten, der Begleitung erfahrener Kolleginnen und Kollegen und Supervision erste eigene therapeutische Schritte vollziehen. Und schließlich umfasst das IMTUA die Forschungsstelle ‚Musik und Gesundheit‘, in der Forschung eng mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen der Universität zu diesem Thema verknüpft wird. Das Institut versteht sich in diesem Sinne als ein Netzwerk, das die Durchführung, Supervision und das Beforschen musiktherapeutischer Behandlungen ermöglicht.

wird vertreten durch: Prof. Dr. Susanne Metzner, Leiterin des IMTUA


Institut für Öffentliche Gesundheit und Gesundheitsökonomie (IGG)


IGG-2016-30-05-Rahmen1994 wurde an der Universität Augsburg die seit Anfang 1990 bestehende, fakultätsübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Öffentlichen Gesundheit und der Gesundheitsökonomie durch die Gründung eines Trägervereins für das Institut für öffentliche Gesundheit und Gesundheitsökonomie e.V. institutionalisiert. Zentrale Forschungsthemen sind Evaluation nationaler Gesundheitssysteme, gesellschaftliche Bewertung gesundheitsrelevanter Phänomene wie Überalterung, Fettleibigkeit und Depression im internationalen Vergleich, Innovationen im Bereich der Gesundheitswissenschaften (Biotechnologie, Pharmazie, Medizin) sowie Effizienz- und Qualitätsanalysen im Gesundheitsbereich und Finanzierungskonzepte.

wird vertreten durch: Prof. Dr. Werner Schneider, Institutsdirektor


Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU)


WZU_Foto_2016-30-05-RahmenDas WZU ist eine zentrale Einrichtung der Universität Augsburg. Ziel ist, durch gemeinsame, fächerübergreifende Arbeit innovative, anwendungsorientierte Ergebnisse in der Umweltforschung zu erzielen. Beispiele für wegweisende Projekte sind ressourcenstrategische Konzepte für Unternehmen, große Projekte im Bereich Umwelt und Gesundheit oder auch Kooperationen mit dem Landesamt für Umwelt und anderen großen  Akteuren in der Nachbarschaft der Universität. Davon profitieren Forschung und Lehre an der Universität. An der Formulierung des Forschungsschwerpunktes Environmental Health Sciences hatte das WZU entscheidenden Anteil; eine intensive Kooperation mit dem Helmholtz Zentrum München im Bereich der gesundheitsbezogenen Umweltforschung wurde schon 2004 gestartet und ist weiterhin die Basis vieler derzeitigen Forschungsaktivitäten im Bereich Umwelt und Gesundheit. Gegründet wurde das WZU im Oktober 2000. Derzeit versammelt es rund 65 Mitglieder aus allen Fakultäten sowie externe Fachleute.

wird vertreten durch: Dr. habil. Jens Soentgen, wissenschaftlicher Leiter 


Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW)


logo zww 139x90Das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg steht für die dritte Säule universitären Wirkens, die Weiterbildung und das Konzept des lebenslangen Lernens. Neben den seit langem etablierten Management-Themen, Personal- und Organisationsentwicklung, finanzwirtschaftlicher Weiterbildung sowie juristischer Weiterbildung wird das ZWW auch das zukünftige Engagement der Universität im Medizin- und Gesundheitsbereich durch flankierende Weiterbildungsaktivitäten unterstützen, die teils in Kooperation mit Forschungsstellen und Institutionen der Universität geschaffen werden, teils auf eigener Forschungsaktivität basieren.

1. Ausbau des Bereichs "Gesundheit" in der universitätsinternen Fortbildung
2. Ausbau des Netzwerkes Schwaben-Med
3. Konzepte betrieblichen Gesundheitsmanagements
4. Weiterbildungsangebote in Kooperation mit der FMPR

wird vertreten durch: Prof. Dr. Jens Brunner (kommissarisch)